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| Der Steinbruch in der Nähe von Hienheim ist eingebettet in eine wunderschöne Landschaft (Trockenrasen, junge Kiefernwäldchen) mit entsprechender Fauna und Flora. Da der Steinbruch am Rande eines Flugfeldes liegt hat man ab und an die Gelegenheit Segelflugzeuge und das Schleppflugzeug beim Landeanflug zu beobachten, da diese fast direkt über den Bruch anfliegen.
Ansicht des Steinbruches bei Hienheim Die Schichten von Hienheim werden in das Untere Thiton, Malm zeta 3 datiert und sind damit jünger wie die Schichten in Solnhofen. Die Schichten sind mergeliger (sog. Mergelige Plattenkalke) als der klassische Lithographische Schiefer, daher lassen sich diese teilweise recht schwer spalten.
Eine Muschel, ein Wurm(?) und unpräparierte Schlangensterne aus den Hienheimer Schichten Die hier vorkommenden Fossilien sind meist Echinodermaten, Schlangensterne der Gattungen Ophiopetra und Sinosura finden sich in bestimmten Horizonten (Fundschichten) gehäuft. Aber auch Muscheln, Fische, Schwämme und Würmer kommen (wenn auch seltener) vor.
Schlangenstern Ophiopetra nach der Präparation | |||
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