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Rekonstruktion des Lebensraumes
Durch archäologische Ausgrabungen (zum Beispiel im Raum Weissenburg) wurde nachgewiesen dass bereits die Römer den Solnhofener
Plattenkalk als Baumaterial verwendet haben. Allerdings ist uns leider nicht überliefert wie die sicherlich entdeckten Fossilien erklärt wurden.
Im Mittelalter wurde der Solnhofener Plattenkalk im Fundgebiet ebenfalls als Baumaterial verwendet,
die Fossilien wurden allerdings als "Teufelswerk" abgetan, was sich beispielsweise in der Bezeichnung "Eichstätter Spinnensteine" widerspiegelt.
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Die Fundorte
Neben dem klassischen Fundorten Solnhofen und Eichstätt gibt es noch eine ganze Reihe weiterer Fundorte wie zum Beispiel Zandt, Hienheim, Brunn, Painten und auch Nusplingen.
All diese Fundorte unterscheiden sich zum Teil erheblich. So kann man schon zwischen Solnhofen und Eichstätt Unterschiede in der vorkommenden Fossilfauna ausmachen.
Aus diesem Grunde wird heute oftmals vom "Solnhofen der Regionen" gesprochen, wobei jeder Fundort bezüglich der Geologie und Rekonstruktion einzeln betrachtet werden muss...
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Fossiliensuche
Selber Fossilien zu suchen ist möglich...
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Museen
Im Altmühltal gibt es einige Museen die Fossilien zeigen...
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Literatur
Literatur mit Bezug auf Plattenkalk Fossilien...
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Wirtschaft
Die wirtschaftliche Verwendung des Plattenkalkes...
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Archaeopteryx
Der Urvogel ist das berühmteste Fossil...
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Geologie der Solnhofener Wanne
Die
Plattenkalte in Solnhofen sind ca. 144 bis 150 Mio. Jahre alt, damit gehören diese stratigraphisch in das Unteren Tithonium.
Nach der heute immer noch gebräuchlichen geologischen Einteilung von F.A. Quenstedt ist dies das Malm zeta 1 bis Malm zeta 5,
wobei die Unteren und Oberen Solnhofener Schichten im Malm zeta 2 angesiedelt sind.
In den Steinbrüchen aufgeschlossen sind in der Regel nur
die oberen Solnhofener Schichten, welche eine Mächtigkeit von ca. 30 bis 40 Meter haben können.
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Fossilien aus Solnhofen
Mittlerweile sind über 700 verschiedene Tier und Pflanzenarten aus dem Plattenkalk
wissenschaftlich bearbeitet, und es ist sicherlich anzunehmen das es noch mehr werden.
Neben Fischen, Krebsen, Weichtieren und anderen Meeresbewohnern sind es gerade die Landtiere
welche wissenschaftlich besonders interessant sind.
Besonders hervorzuheben sind dabei natürlich die verschiedenen Flugsaurier und die Urvögel...
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